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Alan Davie: Ein Visionär zwischen Zen und Surrealismus James Alan Davie (geboren am 28. September 1920 – gestorben am 5. April 2014) war ein schottischer Maler und Musiker, dessen unverwechselbarer Stil abstrakte Expressionismus mit Einflüssen des Buddhismus und der Surrealismus vereinte. Geboren in Grangemouth, Schottland, begann Davies’ künstlerische Reise im Jahr 1938 am Edinburgh College of Art, wo er seine Fähigkeiten perfektionierte und vor dem Zweiten Weltkrieg diente. Seine frühen Ausstellungen zeigten ein aufkommendes Talent für die Darstellung ätherischer Landschaften und die Erfor…
Eine Übersicht des Korpus von Alan Davie, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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