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Das Erwachen einer neuen Ästhetik: Eine Reise in die Welt eines Künstlers der 1920er Jahre Die 1920er Jahre, eine Ära, die oft als das „Jazz Age“ bezeichnet wird, waren nicht nur durch Flapper-Girls und Speakeasies geprägt; sie waren ein Schmelztiegel künstlerischer Innovation. Aus den Schatten des Ersten Weltkriegs hervorgehend, vollzog sich ein tiefgreifender Wandel in der Wahrnehmung der Rolle der Künstler und des Wesens der Kunst selbst. Dieses Jahrzehnt war Zeuge einer Ablehnung starrer akademischer Traditionen und einer Hinwendung zum Experimentellen, was zu Bewegungen wie dem Dadaismu…
Eine Übersicht des Korpus von Alfred Cohen, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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