André-Fernand Thesmar: Ein Meister der vergoldeten Emaille in der Belle Époque André-Fernand Thesmar, geboren 1843 in Chalon-sur-Saône, Frankreich, und verstorben 1912 in Neuilly-sur-Seine, gilt als eine zentrale Figur der französischen Emailkunst des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Weit mehr als nur ein Emailleur war Thesmar ein Kunsthandwerker, dem es meisterhaft gelang, die Eleganz des Weichporzellans – einer Technik, die bereits etwas in Vergessenheit geraten war – wiederzubeleben. Er verlieh ihr durch den geschickten Einsatz von Goldfolienunterlagen und komplizierten Plique-à-j…
Eine Übersicht des Korpus von André-Fernand Thesmar, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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