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Eine visionäre Gründerin: Das Leben und Vermächtnis von Ann Lee Ann Lee, ihren Anhängern bekannt als Mutter Ann, bleibt eine fesselnde Gestalt der amerikanischen Religionsgeschichte – eine Frau, die am Rande des Englands des 18. Jahrhunderts einen einzigartigen gemeinschaftlichen Glauben formte und ihn in die junge Vereinigten Staaten übertrug. Geboren als Ann Lees in Manchester am 29. Februar 1736, war ihr frühes Leben von Entbehrungen und spiritueller Suche geprägt. Als Tochter eines Schmieds erlebte sie Armut und Verlust; sie arbeitete als junge Frau in Textilfabriken und musste nach ihre…
Eine Übersicht des Korpus von Ann Lee, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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