Antonio Brugada Vila war ein spanischer Maler, der 1804 in Madrid geboren wurde und 1863 verstarb. Er ist vor allem für seine dramatischen Meereslandschaften bekannt. Zwischen 1818 und 1821 studierte Brugada an der Escuela de Bellas Artes San Fernando in Madrid. Von 1820 bis 1823 war er Teil des nationalen Militärs von Madrid. Im Jahr 1823 suchte er Asyl in Frankreich und ließ sich in Bordeaux nieder, wo er Francisco Goya kennenlernte. Brugada spielte eine entscheidende Rolle bei der Katalogisierung und Identifizierung einiger der mythologischen Figuren in Goyas „Pinturas Negras“ (Schwarze Ge…
Eine Übersicht des Korpus von Antonio Brugada Vila, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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