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Asai Chū: Pionier der westlichen Malerei in Japan Frühes Leben und Ausbildung Asai Chū wurde 1856 in Sakura, einem kleinen Ort im Kantō-Bezirk Japans, geboren – ein Sohn eines Samurai-Hauses dessen Vater als Lehnsmann des Sakura-Doms diente und auch Schulleiter des Doms war. Sein Interesse für die Künste entwickelte sich bereits früh und führte ihn dazu, dass er sich intensiv mit der englischen Sprache beschäftigte, nachdem er 1873 in Tokio begann zu studieren. Ein entscheidender Wendepunkt kam jedoch 1876, als er am Kobubijutsu Gakkō (Technische Hochschule für Bildende Künste) eintrat – ei…
Eine Übersicht des Korpus von Asai Chū, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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