Benjamin Aranda und Chris Lasch: Erkundigung der Schnittstelle zwischen Geometrie, Kultur und Algorithmus Aranda/Lasch stellt eine faszinierende Verschmelzung von architektonischer Innovation und digitalen Künsten dar. Gegründet im Jahr 2003 in New York City und Tucson, Arizona, zeichnet sich dieses Studio durch sein unverzichtliches Engagement für experimentelle Forschung aus – eine Suche, die tiefgreifende Verbindungen zwischen Kultur, Materialien und Algorithmusprozessen aufdeckt. Ihr Ansatz geht über den Bau von Gebäuden hinaus; es geht darum, Räume zu schaffen, die Geschichte widerspieg…
Eine Übersicht des Korpus von Benjamin Aranda und Chris Lasch, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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