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Benjamin Martin: Ein Pionier der englischen Sprache und der wissenschaftlichen Instrumentenherstellung Benjamin Martin (1705-1782) steht als eine ruhige, aber bedeutende Figur in den Annalen des 18. Jahrhunderts Englands – ein Lexikograph, Instrumentenmacher und engagierter Pädagoge, der die Entwicklung der englischen Sprache maßgeblich geprägt und das Interesse an wissenschaftlicher Forschung befördert hat. Geboren in Worplesdon, Surrey, in eine Familie von bescheidenem Hintergrund, widersprach Martins frühes Leben als Pflugschubser einer intellektuellen Neugierde, die ihn letztendlich dazu…
Eine Übersicht des Korpus von Benjamin Martin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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