Christian Schad: Ein Künstler zwischen Dada und Neue Sachlichkeit Christian Schad (1894–1982) gilt als eine außergewöhnliche Persönlichkeit der deutschen Kunst zwischen den Weltkriegen und verkörpert den Geist von Dada und Neue Sachlichkeit, während er gleichzeitig die Herausforderungen künstlerischer Entwicklung navigiert. Geboren in Miesbach, Bayern, Sohn eines Rechtsanwalts Carl Schad und dessen Frau Marie, geborene Fohrer, prägten seine frühen Jahre eine humanistische Sensibilität, die sich durch sein gesamtes Werk zieht. Sein Studium an der Münchner Kunstakademie im Jahr 1913 festigte s…
Eine Übersicht des Korpus von Christian Schad, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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