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Frühes Leben und spirituelle Anfänge Daniel Nicholas Flavin Jr., geboren am 1. April 1933 in Queens, New York, schlug anfangs einen Weg ein, der eher von religiöser Kontemplation als von künstlerischem Ausdruck geprägt war. Aufgewachsen in einem irisch-katholischen Haushalt, wurde der junge Flavin in Richtung des Priesteramtes gelenkt und verbrachte sechs prägende Jahre am Immaculate Conception Preparatory Seminary in Brooklyn. Diese Zeit intensiver spiritueller Studien erwies sich jedoch als Katalysator für eine andere Art der Hingabe – eine aufkeimende Faszination für die visuelle Sprache…
Eine Übersicht des Korpus von Dan Flavin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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