Doma: Pioniere der Street Art aus Buenos Aires Das Street-Art-Kollektiv doma entsprang im Jahr 2000 der pulsierenden kreativen Landschaft Argentiniens und etablierte sich schnell als ein Eckpfeiler der zeitgenössischen visuellen Kultur. Ihr unverwechselbarer Stil – geprägt durch kühne Wandgemälde aus Latexfarbe und gemeinschaftliche Designs mit skurrilen Charakteren – erlangte rasch Anerkennung für seinen ansteckenden Optimismus und seinen innovativen Ansatz zur Intervention im öffentlichen Raum. Das Trio, bestehend aus doma, tec und fase, leitete diese Bewegung gemeinsam an und definierte d…
Eine Übersicht des Korpus von Doma, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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