Frühes Leben und AusbildungFélix Édouard Vallotton, ein schweizerisch-französischer Maler und Grafiker, wurde am 28. Dezember 1865 in Lausanne, Schweiz, geboren. Er besuchte das Collège Cantonal und schloss 1882 mit einem Abschluss in klassischen Studien ab. In diesem Jahr zog er nach Paris, um unter Jules Joseph Lefebvre und Gustave Boulanger an der Académie Julian Kunst zu studieren. Künstlerischer Stil und Einflüsse Vallottons früheste Gemälde, hauptsächlich Porträts, sind fest im akademischen Tradition verwurzelt. Sein Stil entwickelte sich jedoch bald weiter, beeinflusst vom Postimpress…
Eine Übersicht des Korpus von Félix Vallotton, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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