Ein Leben in Eleganz gemalt: George van der Mijn und das Rokoko-Porträt George van der Mijn – ein Name, der vielleicht weniger sofort bekannt ist als der einiger seiner Zeitgenossen – besetzt dennoch eine faszinierende Nische innerhalb der Porträtmalerei des 18. Jahrhunderts. Geboren in London um das Jahr 1725 – die Quellen variieren leicht bezüglich des genauen Jahres –, war er von Geburt an in eine künstlerische Atmosphäre eingetaucht. Sein Vater, Herman van der Mijn, war auf der Suche nach Mäzenen aus der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen nach England emigriert und hatte sich dort…
Eine Übersicht des Korpus von George Van Der Mijn, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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