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Der stille Meister: Geppa Dōin und das Wesen des Bodhidharma Geppa Dōin, geboren in Tokio im Jahr 1637 und verstorben im Jahre 1716, bleibt eine stillschweigend tiefgründige Gestalt im Pantheon der japanischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Sein Vermächtnis besteht nicht aus prunkvollen Darstellungen oder dramatischen Erzählungen; vielmehr liegt es in der akribischen Ausführung und der tief durchdachten Symbolik seiner Tuschezeichnungen, insbesondere in seiner ikonischen Darstellung des Bodhidharma, des legendären Gründers des Zen-Buddhismus. Dōins Werk spricht einen kontemplativen Geist an und…
Eine Übersicht des Korpus von Geppa Dōin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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