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Gerhard von Graevenitz: Pionier des konkreten Konstruktivismus Gerhard von Graevenitz (1934-1983) nimmt eine singuläre Stellung in der Landschaft der deutschen Nachkriegskunst ein, anerkannt vor allem für seinen Beitrag zum aufstrebenden Feld der kinetischen Kunst und seine Verbindung zur einflussreichen Gruppe ZERO. Geboren in Schilde, Brandenburg, entfaltete sich Graevenitz’ künstlerischer Werdegang vor dem Hintergrund einer Epoche, die von tiefgreifenden intellektuellen und ästhetischen Umbrüchen geprägt war – als Reaktion auf die dominierenden expressionistischen Tendenzen seiner Vorgäng…
Eine Übersicht des Korpus von Gerhard Von Graevenitz, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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