Die Kunst des Stichs: Die kreative Reise von Gina Perkes In der lebendigen Landschaft der zeitgenössischen Textilkunst hallen nur wenige Namen mit so viel technischer Präzision und seelischer Wärme wider wie Gina Perkes. In der malerischen Stadt Payson, Arizona, ansässig, hat Perkes das traditionelle Medium des Quilten in eine anspruchsvolle Darstellung geometrischer Meisterschaft und komplizierter Designs verwandelt. Als „Artoholic“, wie sie sich selbst beschreibt, ist ihr Leben ein Wandteppich, der aus Farbe, Textur und dem angeborenen Drang gewebt ist, die Welt um sie herum zu verschönern…
Eine Übersicht des Korpus von Gina Perkes, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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