Giuseppe Zocchi: Das florentinische Auge Giuseppe Zocchi (1710-1767) war kein Name, der in den Hallen der Kunstgeschichte mit demselben Nachhall widerhallt wie der einiger seiner Zeitgenossen. Doch in der stillen Schönheit von Florenz und seinen umliegenden Landschaften hinterließ er eine unauslöschliche Spur – eine akribische, fast schon obsessive Chronik der Pracht der Stadt und der Eleganng der dortigen Villen. Als Maler und Grafiker war er ein Chronist seiner Zeit, der nicht nur das Äußere, sondern auch ein Gefühl des Ortes einfing, das bis heute nachwirkt. Geboren in Florenz während ein…
Eine Übersicht des Korpus von Giuseppe Zocchi, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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