Eine eindringliche Vision des lettischen Lebens: Die Welt von Guntis Strupulis Guntis Strupulis, geboren am 24. September 1933 in der kleinen lettischen Stadt Madona, trat als eine leise, aber kraftvolle Stimme in die Landschaft der lettischen Kunst des 20. Jahrhunderts hervor. Sein Leben, das durch seinen Tod in Jelgava am 15. Juni 1974 tragischerweise vorzeitig endete, hinterließ ein fesselndes Werk, das durch seine evokativen Darstellungen des Alltags, durchdrungen von surrealistischen und symbolistischen Untertönen, bis heute nachwirkt. Strupulis war kein Künstler, der nach großen Prokla…
Eine Übersicht des Korpus von Guntis Strupulis, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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