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Hannah Höch: Pioneer of Photomontage and Feminist Art Hannah Höch (1889 – 1978) stands as a monumental figure in the history of Dadaism and feminist art, recognized for her groundbreaking use of photomontage—a technique that fundamentally challenged artistic conventions and interrogated societal norms during the turbulent Weimar Republic. Born Anna Therese Johanne höch in Gotha, Germany, Höch’s early life was marked by domestic responsibilities dictated by familial expectations, a stark contrast to the burgeoning ideals of female emancipation prevalent at the time. Despite attending school,…
Eine Übersicht des Korpus von Hannah Höch, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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