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Heinz Ries: Ein Fotografs Zeuge der Transformation Heinz Ries (geboren 22. September 1917 in Berlin; gestorben 24. Mai 2004 in Ghent, New York; gebürtig Heinz Ries) war ein US-amerikanischer Fotograf deutscher Herkunft und eine zentrale Figur der deutschen Kunstgeschichte des zweiten Weltkriegs und seiner unmittelbaren Nachfolge. Seine außergewöhnliche künstlerische Vision prägte sich insbesondere durch seine Dokumentarfotografie aus und wurde zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Erinnerung an diese Zeitperiode. Frühe Lebensjahre und Ausbildung Ries’s frühe Jahre waren geprägt von…
Eine Übersicht des Korpus von Heinz Ries, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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