Der rebellische Mönch: Das Leben und der Geist von Ikkyū Sōjun Ikkyū Sōjun (1394–1481) bleibt eine der fesselndsten und paradoxesten Figuren in der Geschichte des japanischen Zen-Buddhismus. Als ein Mann tiefgreifender Widersprüche war er zugleich ein hochrangiger Mönch und ein wandernder Bilderstürmer, ein Gelehrter von tiefer philosophischer Einsicht und ein Dichter roher, ungehemmter Emotionen. Geboren in der turbulenten Ära der Muromachi-Zeit, war Ikkyūs bloße Existenz von sozialer Komplexität geprägt; als unehelicher Sohn des Kaisers Go-Komatsu platzierte ihn seine Abstammung an der Sch…
Eine Übersicht des Korpus von Ikkyū Sōjun, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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