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Jacopo Amigoni: Ein Meister des Rokoko am Hofe Geboren um 1682 in Neapel und gestorben 1752 in Madrid, steht Jacopo Amigoni als eine zentrale Figur der späten Barock- und frühen Rokoko-Kunst. Zunächst in Venedig ausgebildet, erblühte seine Karriere über ganz Europa, wo er sich schnell zu einem der begehrtesten Porträtisten und Szene-Malern seiner Zeit etablierte. Amigonis Weg war geprägt von ständigen Wanderungen – vom venezianischen Atelier bis zu den prächtigen Höfen Bayerns, Englands, Spaniens und darüber hinaus; jede dieser Stationen prägte seinen Stil und seine Themenpalette auf einziga…
Eine Übersicht des Korpus von Jacopo Amigoni, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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