Ein enthülltes Leben: Die rätselhafte Welt des Jacob Maentel Der Name Jacob Maentel hallt leise durch die Annalen der amerikanischen Volkskunst – ein Zeugnis eines Lebens, das bis zur jüngsten Forschung weitgehend im Verborgenen lag, bevor seine bemerkenswerten Aquarelle ins Licht gerückt wurden. Geboren 1763 in Berlin, führte Maentels Reise ihn über den Atlantik, wo er zu einem einzigartigen Chronisten des Amerikas des frühen 19. Jahrhunderts wurde, insbesondere der Lebenswelten und Interieurs von Einwanderergemeinschaften. Jahrzehntelang wurden seine Werke schlicht dem „Heidelberger Maler“…
Eine Übersicht des Korpus von Jakob Maentel, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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