Jakutan Shunryū (1797 – 1869): Der letzte Zen Meister des Tokugawa-Japan Jakutan Shunryū, bekannt als Dokusondōjin, steht als eine bewegende Figur am Vorabend des Tokugawa-Shogunats und verkündet den Beginn der Meiji-Ära. Geboren Mikawa Präfektur, war er mehr als nur ein Mönch; er verkörperte den Geist des traditionellen Zen-Buddhismus – präzise wissenschaftliche Forschung kombiniert mit tiefgreifender künstlerischer Ausdruckskraft –, ein Zeugnis einer Epoche, die sich schnell unter westlichem Einfluss wandelte. Sein Leben stellte eine Spiegelung der umfassenden kulturellen Veränderungen dar…
Eine Übersicht des Korpus von Jakutan Shunryū, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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