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Jane Loudon: Eine Botanische Pionierin und eine düstere Visionärin Jane Loudon (née Webb; 19 August 1807 – 13 July 1858) gilt als außergewöhnliche Persönlichkeit in der viktorianischen Literatur und Kunst, nicht nur für ihren bahnbrechenden Science-Fiction-Roman „Das Mumie!“ sondern auch für ihren transformativen Beitrag zum aufkommenden Bereich der Botanik. Noch bevor sich der Begriff „Science Fiction“ etabliert hatte, begeisterte Loudon das Publikum mit Geschichten, die von einer düsteren Atmosphäre und fantastischer Vorstellungskraft durchzogen waren – ein Genre, das sie mutig verteidigte…
Eine Übersicht des Korpus von Jane Loudon, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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