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Joan Guillemí: Eine Stimme des Kataloniens im Geheimen der Violine Joan Guillemí, ein Name, der vielleicht weniger bekannt ist als Stradivari oder Guarneri, repräsentiert doch dennoch einen entscheidenden Moment in der Geschichte der spanischen Instrumentenbaukunst. Geboren 1702 in Barcelona und tragisch gestorben dieselbe Stadt 1769, war Guillemí nicht nur ein Handwerker; er war ein Innovator, eine Brücke zwischen den etablierten Traditionen Italiens und der aufkeimenden musikalischen Landschaft seines Heimatlandes. Sein Vermächtnis liegt nicht nur in den exquisiten Instrumenten, die er sch…
Eine Übersicht des Korpus von Joan Guillemí, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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