Johannes Bosschaert (1608–1629): Ein Erbe der zarten Blüten Johannes Bosschaert war eine zentrale Figur innerhalb der aufkommenden niederländischen Blumenmalerei und erbannte und entwickelte die künstlerische Tradition seines Vaters, Ambrosius Bosschaert den Älteren weiter. Geboren um 1607 in Middelburg, Niederlande – eines von drei Söhnen – gehörte er einer Familie tief verwurzelt im Kunsthandwerk der Darstellung botanischer Motive an und spiegelte damit den stilistischen Ansatz seines Bruders Abraham und seines Onkels Balthasar van der Ast wider. Diese familiäre Einflüsse prägten seinen kü…
Eine Übersicht des Korpus von Johannes Bosschaert, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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