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George Stubbs: Der Anatom des Pferde George Stubbs, geboren am 25. August 1724 in Liverpool, nimmt eine singuläre Stellung in der Geschichte der britischen Kunst ein – ein Maler, der über die bloße Darstellung hinausging, um ein fast viszerales Verständnis und eine tiefgreifende Schilderung der Tierwelt zu erreichen. Seine Lebensgeschichte ist geprägt von einer weitgehend autodidaktischen Meisterschaft, angetrieben von einer unersättlichen Neugier auf die Anatomie und einer tiefen Liebe zu Pferden, die in Werken gipfelte, welche die Betrachter auch Jahrhunderte später noch in ihren Bann zieh…
Eine Übersicht des Korpus von John Carington Bowles, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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