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John Speed: Kartograf einer Nationen Seele John Speed, geboren im Cheshire-Dorf Farndon um 1551 oder 1552 und gestorben 1629, steht als eine der wichtigsten Figuren der frühen englischen Kartographie. Mehr als nur ein Kartenmacher war er Historiker, Chronist und ein entscheidender Architekt bei der Gestaltung des aufkommenden Konzepts britischer nationaler Identität. Seine Arbeit ging über die bloße geografische Darstellung hinaus; sie wurde zu einem mächtigen Werkzeug zur Festigung von Autoritäten, zur Verfestigung territorialer Ansprüche und letztendlich zur Definition dessen, was es bedeu…
Eine Übersicht des Korpus von John Speed, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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