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Joseph Gibbs: Ein Meister der englischen Rokoko-Malerei und die Kunst der Empfindlichkeit Joseph Gibbs (1698 – 1788) bleibt eine gewisse Herausforderung für Kunsthistoriker, da sein Werk lange Zeit im Schatten seiner berühmteren Kollegen wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds stand. Dennoch wurde Gibbson seinem außergewöhnlichen Talent und seiner Fähigkeit zur Darstellung von Schönheit und Gefühl zugutegekommen, sodass er einen besonderen Platz in der Kunstgeschichte des englischen Rokoko einnahm. Seine Gemälde verkörpern eine einzigartige Kombination aus Beobachtungsgabe und künstleris…
Eine Übersicht des Korpus von Joseph Gibbs, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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