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Ein persischer Meister am Mogulhof: Das Leben und das Erbe von Khwaja Abdus Samad Khwaja Abdus Samad, geboren um 1505 in Schiras, Iran, gilt als eine zentrale Schlüsselfigur in der Geschichte der südasiatischen Malerei. Er war weit mehr als nur ein Künstler; er fungierte als kulturelle Brücke, die maßgeentlich dazu beitrug, die verfeinerte Ästhetik der persischen Miniaturtradition in das aufstrebende Mogulreich zu übertragen und so die Formung eines einzigartig indischen Stils zu unterstützen. Seine Reise von den etablierten künstlerischen Zentren Persiens zum Hof von Humayun und später Akba…
Eine Übersicht des Korpus von Khwaja Abdus Samad, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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