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early life and artistic career Kishida Ryūsei (岸田劉生, June 23, 1891 – December 20, 1929) war ein japanischer Maler in Taishō und Shōwa-Zeit Japan. Er ist vor allem für seine realistischen Yoga-Stilporträts bekannt, aber auch für seine Nihonga-Gemälde in den 1920er Jahren. Sein Leben begann in Osaka, Japan, wo er als Sohn des Journalisten Kishida Ginkō geboren wurde. Sein Vater, der u. a. mit James Curtis Hepburn das erste Japanisch-Englisch-Wörterbuch herausgab, bot dem Sohn eine anregende Umgebung. Bereits mit vierzehn Jahren verlor Kishida beide Eltern und musste schwierige Lebensumstände me…
Eine Übersicht des Korpus von Kishida Ryūsei, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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