Kyokai Tōryū (Kaiten Ekō): Ein stiller Zeuge des Edo Japan Kyokai Tōryū, auch bekannt als Kaiten Ekō, steht für sich allein im historischen Kontext der Edo-Zeit dar – ein Beweis für religiöse Hingabe und künstlerisches Können. Geboren um 1779 im Präfektur Echigo, wurde er zum Abt von Gōtokuji Tempel in Musashi im Jahr 1832 und widmete sein Leben der spirituellen Praxis währenddessen aber gleichzeitig einer einzigartigen visuellen Sprache nach, die bis heute Widerhall findet. Sein Vermächtnis gründet sich hauptsächlich auf ein Meisterwerk: Die monumentale Inkzeichnung von den Sechszehn Arhate…
Eine Übersicht des Korpus von Kyokai Tōryū, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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