Leo Viktor Frobenius (1873–1938): Pionier der Afrikanistik und der Atlantis-Theorie Leo Viktor Frobenius steht als eine einzigartige Figur in der deutschen Ethnologie da, bekannt für seine gewagte Hypothese – die Atlantis Afrikas –, die konventionelle Vorstellungen von menschlicher Geschichte und Kultur herausforderte. Geboren in Berlin im Jahr 1873 als Sohn eines preußischen Offiziers, war Frobenius’s Leben geprägt von unerbittlicher intellektueller Neugierde und einer unverzichtlichen Hingabe zur Erforschung der Komplexitäten menschlicher Gesellschaften durch Feldforschung und sorgfältige…
Eine Übersicht des Korpus von Leo Viktor Frobenius, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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