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Ma Qiusha: Das Formen von Erinnerung und Identität in Harz Geboren 1982 in Peking, ist der künstlerische Weg von Ma Qiusha tief verwurzelt in persönlichen Erfahrungen und einer profunden Erforschung der chinesischen Identität, des Gedächtnisses und der Komplexität gesellschaftlicher Strukturen. Ihr Werk, das sich primär auf Skulptur und Installation konzentriert, nutzt Harz als ihr zentrales Medium, was ihren oft zutiefst intimen Erzählungen eine ätherische Qualität verleiht. Von ihren frühen Studien an der Central Academy of Fine Arts in Peking bis hin zu ihrem MFA an der Alfred University…
Eine Übersicht des Korpus von Ma Qiusha, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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