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Ein Dialog zwischen Natur und Technologie: Die skulpturale Welt von Manfred Wakolbinger Manfred Wakolbinger, geboren 1952 im kleinen österreichischen Dorf Mitterkirchen, verkörpert eine einzigartige künstlerische Sensibilität – eine, die tief sowohl in der greifbaren Welt natürlicher Materialien als auch in der konzeptionellen Sphäre des technologischen Fortschritts verwurzelt ist. Sein Weg begann nicht innerhalb der traditionellen Grenzen einer Kunstakademie, sondern durch eine strenge Ausbildung im Metallhandwerk und Werkzeugbau. Diese prägende Erfahrung vermittelte ihm ein tiefes Verständ…
Eine Übersicht des Korpus von Manfred Wakolbinger, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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