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Margaret Gregory: Eine Weberin von Mythos und Erinnerung Margaret Gregory (1927–2011) war nicht bloß eine Künstlerin; sie war eine Chronistin, eine Geschichtenerzählerin, die tief in der Folklore und der Landschaft von County Galway verwurzlement war. Ihr Werk, insbesondere ihre monumentale Serie „Hommage an Joseph Beuys“, transzendiert die einfache Abstraktion und wird zu komplexen Wandteppichen, gewebt aus persönlicher Erinnerung, irischer Mythologie und einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit den sozialen und politischen Strömungen ihrer Zeit. Geboren als Margaret Parry in Cheltenham…
Eine Übersicht des Korpus von Margaret Gregory, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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