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Margarete Heymann (Grete Marks): Ein Leben zwischen Bauhaus, Exil und keramischer Innovation Margarete Heymann, später bekannt als Margarete Heymann-Löbenstein, Margarete Heymann-Marks und schließlich Grete Marks (10. August 1899 in Köln – 11. November 1990), war eine deutsch-britische Keramikerin jüdischer Herkunft und Bauhausschülerin. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Innovation, den politischen Umwälzungen des frühen 20. Jahrhunderts und dem erzwungenen Exil. Frühe Jahre, Ausbildung und die Haël Werkstätten Heymann wurde in Köln geboren und erhielt ihre erste künstlerische Ausbi…
Eine Übersicht des Korpus von Margarete Heymann, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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