Frühes Leben und Ausbildung Maria Lassnig, eine österreichische Künstlerin, die für ihre gemalten Selbstporträts und ihre Theorie der „Körperwahrnehmung“ weltbekannt wurde, wurde am 8. September 1919 in Kappel am Kraffeld, Österreich, geboren. Ihre frühen Jahre waren geprägt von der schwierigen Beziehung ihrer Mutter zu einem wesentlich älteren Mann, was dazu führte, dass Lassnig primär von ihrer Großmutter aufgezogen wurde. Diese komplexe Familiendynamik sollte ihre künstlerischen Themen später tiefgreifend beeinflussen. Während des Zweiten Weltkriegs studierte Lassnig an der Akademie der bi…
Eine Übersicht des Korpus von Maria Lassnig, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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