Maria Loboda: Sculpting Memory and Embracing the Sublime Maria Loboda, geboren in Krakau, Polen, im Jahr 1979, ist eine polnische Installationskünstlerin und eine Stimme der zeitgenössischen Kunstszene. Ihre künstlerische Reise begann mit umfassenden Studien an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main und wurde durch ein Studium am Royal College of Art in London ergänzt, wodurch ihr ein solides Fundament sowohl im Konzeptkunst als auch in der bildhauerischen Technik zugrunde gelegt wurde. Loboda zeichnet sich durch monumentale Holzskulpturen aus, die…
Eine Übersicht des Korpus von Maria Loboda, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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