Frühes Leben und Ausbildung Marie Laurencin wurde 1883 in Paris, Frankreich, geboren. Nach dem frühen Tod ihres Vaters zog sie hauptsächlich mit ihrer Mutter auf. Schon in jungen Jahren zeigte sie künstlerisches Talent und verfolgte es fleißig. Mit achtzehn Jahren studierte sie an der Porzellanmanufaktur Sèvres die Kunst des Porzellermalens und erwarb so grundlegende Fähigkeiten in Technik und Design. Bald darauf verlagerte sie ihren Schwerpunkt jedoch auf Ölmalerei und besuchte die Académie Humbert, wo sie ihr Handwerk unter verschiedenen Lehrern verfeinerte. Diese Zeit legte den Grundstein…
Eine Übersicht des Korpus von Marie Laurencin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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