Marion Marche Perkins: Eine Stimme der Chicagoer Renaissance Geboren 1908 in Arkansas und im Alter von nur acht Jahren nach Chicago gezogen, entwickelte sich Marion Marche Perkins zu einer zentralen Figur der pulsierenden Kunstszene Chicagos in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Oft als Eckpfeiler der „Renaissance“ dieser Stadt betrachtet, ging Perkins' Werk weit über rein ästhetische Schönheit hinaus; es war tief in sozialkritischen Kommentaren verwurzelt und spiegelte die Kämpfe und Hoffnungen seiner Gemeinschaft wider – insbesondere die der schwarzen Bevölkerung der South Side. Seine Lebensg…
Eine Übersicht des Korpus von Marion Marche Perkins, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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