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Martha Friedlander: Eine Chronik Neuseelands durch einen scharfen Blick Martha Friedlander (geborene Gordon), geboren 1928 im Londoner East End, war weit mehr als nur eine Fotografin; sie war die Chronistin einer ganzen Nation – Neuseelands. Ihr Lebensweg, der sie von einem jungen Mädchen in einem jüdischen Waisenhaus zu einer der angesehensten visuellen Geschichtenerzählerinnen des Landes führte, ist ein Zeugnis ihrer unerschütterlichen Neugier und ihrer tiefen Verbundenheit mit dem Land und seinen Menschen. Ihre Auswanderung nach Neuseeland im Jahr 1958 markierte nicht nur einen geografisc…
Eine Übersicht des Korpus von Martha Friedlander, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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