Martin Carlin: Meister des Porzellans und der mechanischen Details Geboren um 1730 in Freiburg im Breisgau, war das Leben von Martin Carlin eine faszinierende Verschmelzung von Handwerkskunst, Luxus und dem aufkeimenden ästhetischen Empfinden des Europa des 18. Jahrhunderts. Obwohl seine Wurzeln im Schwarzwald liegen, wurde Paris die Bühne, auf der er letztlich seinen Ruf als einer der innovativsten „Ébénistes“ – Kunstschreiner – seiner Ära festigte. Carlins Geschichte ist nicht bloß die eines geschickten Handwerkers; sie ist ein Spiegelbild des opulenten Geschmacks des französischen Adels u…
Eine Übersicht des Korpus von Martin Carlin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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