Early Life and Origins in Lansingburgh Martin Edgar Ferrill, a name perhaps unfamiliar to many, represents a fascinating corner of American folk art history. Born in either 1836 or 1837 within the northern division of Troy, New York—specifically the village of Lansingburgh—Ferrill’s roots were firmly planted in the burgeoning landscape of 19th-century America. His parents, Matthew and Eliza Ferrill, had emigrated from Ireland before 1835, seeking new opportunities on American soil. Lansingburgh would remain his lifelong home, a quiet backdrop against which he quietly developed a unique arti…
Eine Übersicht des Korpus von Martin Edgar Ferrill, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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