Martino da Modena: Ein florentinischer Echo in Emilia Martino da Modena (c. 1489) steht als faszinierende Figur im lebhaften Gefüge der italienischen Renaissance-Illumination und war zwischen 1470 und 1489 hauptsächlich in Modena, Bologna und Ferrara tätig. Obwohl biografische Einzelheiten schwer zu finden sind – größtenteils aufgrund von fragmentarischen Archivaufzeichnungen – deutet eine überwältigende wissenschaftliche Übereinstimmung darauf hin, dass er wahrscheinlich der Sohn von Giorgio d’Ale magna war, einem deutschen Künstler, der sich um 1441 in Modena und Ferrara etablierte und ihn…
Eine Übersicht des Korpus von Martino da Modena, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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