Matthäus Günther: Ein Visionär der bayerischen Barockkunst Matthäus Günther (7. September 1705 – 30. September 1788) gilt als eine zentrale Figur im Kunstleben Bayerns während der Barockzeit und des Rokoko, wobei er einen nachhaltigen Eindruck auf religiöse Kunst und Kirchenbaugestaltung hinterließ. Geboren in Peissenberg, Deutschland – damals Tritschengreith – prägten seine frühen Lebensjahre eine tiefe Wertschätzung für Handwerkskunst und Detailtreue, Eigenschaften, die sich zu Kennzeichen seines umfangreichen Schaffenswerkzeugs entwickelten. Er wurde Direktor der Augsburger Akademie im Ja…
Eine Übersicht des Korpus von Matthäus Günther, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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