A Rediscovered Master of the Italian Rococo: Mattia Bortoloni Mattia Bortoloni, a name that for centuries lingered in relative obscurity, now stands as a pivotal figure in the transition from late Baroque to the effervescent spirit of the early Italian Rococo. Born in 1695, his life unfolded against the backdrop of a Northern Italy brimming with artistic ferment, yet overshadowed by more celebrated contemporaries like Giovanni Battista Tiepolo. For too long, Bortoloni’s contributions were either lost amidst anonymous commissions or mistakenly attributed to others, a testament to the vagaries…
Eine Übersicht des Korpus von Mattia Bortoloni, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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