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Master at the Court of Mankot: A Legacy of Persian Influence in Indian Painting The Master at the Court of Mankot, also known as Meju, stands apart as a singular figure in seventeenth-century Indian art—a painter whose distinctive style fused the traditions of Persia with the vibrant spirit of Hindu iconography. Born sometime around 1680 in India, he served as an artist for Raja Mahipat Dev (r. 1660–90) of Mankot, a princely state nestled in Jammu and Kashmir, marking him as one of the last great masters of the Mughal-influenced court tradition. His oeuvre is characterized by breathtaking im…
Eine Übersicht des Korpus von Meju, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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