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Ming Xia Smith: Eine surrealistische Vision amerikanischer Identität Ming Xia Smith (geboren Detroit, Vereinigte Staaten von Amerika im Jahr 1950) steht als eine einzigartige Figur in der zeitgenössischen afroamerikanischen Fotografie – ein Pionier, der sich vom dokumentarischen Realismus für eine intensive persönliche und symbolische Erforschung der Erfahrung entschieden. Ihre künstlerische Reise begann inmitten des lebhaften kulturellen Lebensraums von Columbus, Ohio, wo sie ihre akademischen Studien an Howard University in Washington, D.C., mit Schwerpunkt auf Mikrobiologie absolvierte, b…
Eine Übersicht des Korpus von Ming Xia Smith, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.
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